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Aktuelles

Offener Brief an Bündnis 90/Die Grünen und FDP zur Vorratsdatenspeicherung

23 Nichtregierungsorganisationen – unter ihnen das FIfF – haben sich mit einem offenen Brief an die Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen und der FDP gewandt. Wir fordern darin die beiden Parteien, als Teil einer möglichen christlich-ökologisch-liberalen Koalition (sog. Jamaika-Koalition) auf, sich für eine Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten einzusetzen.

Zum offenen Brief >

 FIfFKon17 – FIfF-Konferenz 2017 Logo



#FIfFKon17 – FIfF-Konferenz 2017

TRUST – Wem kann ich trauen im Netz und warum?

20.-22. Oktober 2017 in Jena

 

 
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Erschienen:

Freiheit 2.0


BigBrotherAwards 2017
Cyberpeace
Hackerangriffe auf die Wahlfreiheit


Pressemitteilung >

Festtafel der Freiheit

9. September, Demo ab 12 Uhr, Festtafel 17-19 Uhr, Berliner Gendarmenmarkt, schräg gegenüber dem Konzerthaus

Ohne Freiheit ist alles nichts! Die ist uns jedoch mit den jüngsten Gesetzesvorhaben immer mehr abhanden gekommen. Statt allerdings in Depressionen zu verfallen, lasst uns bei Wein und Kuchen gemeinsam über eine freiheitliche Zukunft nachdenken:

Hambacher Fest mit Demoposter en Detail

In welcher digitalen Gesellschaft wollen wir leben? An einer langen „Festtafel der Freiheit“ wollen wir mitgebrachte Gedanken genauso teilen wie mitgebrachte Picknickkörbe. Damit erinnern wir zugleich an die Zeit, in der Versammlungsfreiheit und von BürgerInnen organisierte Demonstrationen noch erkämpft und Forderungen nach Freiheit und Bürgerrechten noch als Bankett getarnt werden mussten: Das Hambacher Fest von 1832, eines der bedeutendsten Ereignisse der deutschen Demokratiegeschichte und zugleich Wiege der europäischen Einigung.

Verfälschte Studie zur Tauglichkeit grundrechtswidriger Techniken

FIfF lehnt automatisierte Identifizierung und Verhaltenskontrolle am Berliner Bahnhof Südkreuz ab

Pressemitteilung vom 1. August 2017 

Suedkreuz

Am Berliner Bahnhof Südkreuz testen die Deutsche Bahn, das Bundesministerium des Innern und die Bundespolizei in Kooperation mit dem Bundeskriminalamt ab heute, ob es möglich ist, mit biometrischer Gesichtserkennung im öffentlichen Raum nach Menschen zu fahnden. In einer späteren Phase des Projektes sollen zusätzlich Verhaltenserkennung und Verhaltensbewertung zum Einsatz kommen.

Beim aktuellen Test könne man die als beobachtet markierten Bereiche noch umgehen, kündigte die Bundespolizei an. Tatsächlich sind die Bereiche jedoch so gewählt, dass zum Beispiel diejenigen, die auf eine Rolltreppe angewiesen sind, dem Blick der Kameras nicht ausweichen können. Wenn es zu einem späteren Echt-Einsatz solcher Systeme kommt, wird es einen unüberwachten Ausweichbereich ohnehin nicht mehr geben. Alle, die am öffentlichen Leben teilnehmen, müssen dann damit umgehen, dass sie in ihrer täglichen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel von Computern in Echtzeit vermessen, analysiert, bewertet und in allen möglichen privaten Momenten identifiziert werden können. Gleichzeitig können diejenigen, nach denen gefahndet wird, sich mit einfachsten Maßnahmen wie Sonnenbrillen, Mützen, Bärten, Make-up oder dem einfachen Blick nach unten aufs Smartphone der Identifizierung entziehen.

Aktuelle Informationen auf Twitter unter @_suedkreuz.

Ganze Pressemitteilung >

FK 2/2017 Deckblatt

 
FIfF-Kommunikation 2/2017
Zeitschrift für Informatik und Gesellschaft
"Datenschutz handhabbar" & "Cyberpeace-Forum

Staatliche Spähsoftware

Algorithmen sind nicht schuld
Netzwerkdurchsetzungsgesetz


Pressemitteilung

Entfesselter Staatstrojaner: Große Koalition verhöhnt IT-Sicherheit und Demokratie

Pressemitteilung vom 23. Juni 2017

Mündliche Verhandlung in Karlsruhe, CC BY-SA Mehr DemokratieGestern haben CDU/CSU und SPD im Bundestag das staatliche Hacking zum Alltagsinstrument für Behörden erklärt. Es geht dabei nicht einmal um die Verhinderung des sonst so gern herangezogenen internationalen Terrorismus, sondern um die Aufklärung bereits erfolgter Taten wie etwa Steuerhinterziehung, Betäubungsmitteldelikte oder missbräuchlicher Asylantragstellung. Es werden also Maßnahmen, die das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2008 gerade noch bei tatsächlichen Anhaltspunkten einer konkreten Gefahr für Leib, Leben oder den Bestand des Staates für verfassungsmäßig erachtet hat nun für die Verfolgung gewöhnlicher Delikte vorgesehen. Anstatt also mit Softwarehaftung und allgemeinen Sicherheitslücken-Meldepflichten unsere IT-abhängige Gesellschaft wirklich sicherer zu machen, wird hier ein kurzfristiges Sicherheitsversprechen mit langfristiger brandgefährlicher IT-Unsicherheit erkauft.

Neben der inhaltlichen Kritik verurteilt das FIfF auch den Gesetzgebungsprozess aufs Schärfste. Das FIfF glaubt nicht mehr an eine Häufung von Zufällen oder bedauerlichen Missverständnissen und ist daher geschockt, mit welcher Dreistigkeit die große Koalition aus CDU/CSU und SPD uns allen ins Gesicht lügt, dass sie Partizipation und Demokratie als Grundwerte Deutschlands schätzt. Keine der kürzlich verabschiedeten Überwachungsgesetze bringt bislang einen messbaren Sicherheitsgewinn bei teilweise haarsträubenden Grundrechtsfolgen, während auf der anderen Seite die Polizeien kontinuierlich beklagen, dass überall massiv Personal und Ausrüstung fehlt, um vorliegende Daten auswerten, um vorhandene Ermittlungsansätze zu verfolgen oder um einfach genug Beamte auf den Straßen haben zu können.

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Erpressungstrojaner

WannaCry, ein Kollateralschaden des Cyberwar

Pressemitteilung vom 18.5.2017

Die Schadsoftware WannaCry wütet in der Welt. Vier Tage zuvor feierte der Kurzfilm „Cyberpeace statt Cyberwar“ Premiere auf der re:publica 2017. Der Film erklärt, warum das Geheimhalten von Schwachstellen zum Zweck eines Cyberwars eine Gefahr für die Bevölkerung ist. Die Wannacry-Pandemie traf auch Betreiber kritischer Infrastrukturen wie die Deutsche Bahn und britische Krankenhäuser und zeigt, wie verwundbar diese für Malware Angriffe sind.

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Cyberpeace-Film

Cyberpeace statt Cyberwar

Die Filmpremiere fand auf der re:publica am Dienstag, 9. Mai 2017 statt.

Zur Pressemitteilung >

Logo FIfF-Studienpreis klein

Call for Papers: Studienpreis

CfP für den FIfF-Studienpreis 2017 gestartet

Das FIfF verleiht auch 2017 wieder den Studienpreis für herausragende Abschlussarbeiten aus dem Bereich Informatik und Gesellschaft. Wir wollen damit Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifikationsphase zur fundierten und differenzierten Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Informatik ermutigen.

Wir laden ein, geeignete Arbeiten bis zum 23. Juni 2017 einzureichen.

 

Weitere Informationen > 


Netzwerkdurchsetzungsgesetz

FIfF unterzeichnet die „Deklaration für die Meinungsfreiheit“

18.5.2017 - Pressemitteilung (Update)

In Reaktion auf die Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) durch das Bundeskabinett am 5. April 2017 hat das FIfF zusammen mit anderen die Deklaration für die Meinungsfreiheit unterschrieben. Hier ein paar Auszüge:

  1. Internetdiensteanbietern kommt bei der Bekämpfung rechtswidriger Inhalte eine wichtige Rolle zu, indem sie diese löschen bzw. sperren. Sie sollten jedoch nicht mit der staatlichen Aufgabe betraut werden, Entscheidungen über die Rechtmäßigkeit von Inhalten zu treffen.
  2. Die Meinungsfreiheit ist ein kostbares Gut. Sie geht so weit, dass eine Gesellschaft auch Inhalte aushalten muss, die nur schwer erträglich sind, sich aber im Rahmen der gesetzlichen Regelungen bewegen. Die Demokratie nährt sich an einem pluralistischen Meinungsbild.
  3. Gerade bei solchen Inhalten, bei denen die Rechtswidrigkeit nicht, nicht schnell oder nicht sicher festgestellt werden kann, sollte kein Motto "Im Zweifel löschen/sperren" bestehen.

Wir erkennen an, dass Handlungsbedarf besteht, sind zugleich aber der Ansicht, dass der Gesetzentwurf nicht dem Anspruch genügt, die Meinungsfreiheit adäquat zu wahren. Im Gegenteil, er stellt die Grundsätze der Meinungsfreiheit in Frage.

Beide Pressemitteilungen finden sich hier >

 

Digitalcharta

Notwendige politische Initiative trotz grober Fehler – FIfF sichert Mithilfe zu

Pressemitteilung vom 21.12.2016

Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) begrüßt die politische Initiative „Digitalcharta.eu“. In den durch die Digitalisierung veränderten Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft ist sie ein längst überfälliger Schritt, um neuerlich die Debatte über die konkrete Anwendung unserer Grundrechte anzustoßen. Die Digitalcharta ist formuliert als Erweiterung der bestehenden Regelwerke, die den über Jahrzehnte entwickelten gesellschaftlich-humanistischen Wertekonsens hinüberträgt in unsere digitalisierte Gesellschaft, in der sich die Mechanismen des Zusammenlebens und Wirtschaftens verändert haben. Sie ist damit nichts weniger als ein dringend notwendiger Gegenentwurf zu der aktuellen populären politischen Agenda von „Datenreichtum“, „Zweckbindungsauflösung“, Big-Data-Hörigkeit, Künstliche-Intelligenz-Verblendung und Microtargeting. [...]

Ganze Pressemitteilung >

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Tihange-Doel Radiation Monitoring

eine Initiative von Kernkraftgegnern
unter Federführung des FIfF

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Das Netz ging nach unserer Pressekonferenz am 13.12.2016 mit 12 Sensorstationen online!

https://tdrm.fiff.de
http://tdrm.eu

nullDas FIfF unterstützt gemeinsam mit weiteren Bürgerrechtsorganisationen als Erstunterzeichner eine Petition gegen die geplante BND-Gesetzesreform. Die Petition und weitere Informationen sind hier zu finden.

Es ist dabei wichtig, in kurzer Zeit möglichst viele Unterschriften zu sammeln. Setzen daher auch Sie sich für das Recht auf Privatsphäre und gegen anlasslose Massenüberwachung ein. Unterzeichnen Sie die Petition!

Die Regierung ist im Begriff, die illegalen Überwachungsmaßnahmen des BND nachträglich zu legalisieren. In seiner offiziellen Stellungnahme zur aktuellen Gesetzesreform kommt das Deutsche Institut für Menschenrechte zu dem Schluss: „Zusammengefasst erfüllt der Gesetzentwurf die menschenrechtlichen Anforderungen an eine rechtmäßige Kommunikationsüberwachung weder für die Fernmeldeaufklärung vom Inland noch vom Ausland aus.“

Klage zu „kriminalitätsbelastetem Ort“ in Berlin, Rigaer Straße – Spendenaufruf

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Wir sammeln aktuell Geld, um bislang nicht-öffentliche Informationen über polizeiliches Handeln in Berlin (Stichwort „Gefahrengebiet“ Rigaer Straße) auf dem Rechtsweg zu erstreiten. Mit Informationsfreiheitsgesetzen (IFG) sollen Bürger ein Machtmittel an die Hand bekommen, um behördliches Handeln offenzulegen und damit transparent und diskutierbar zu machen. Wir wollen u.a. wissen, wie groß das „Gefahrengebiet“ ist, mit welcher Begründung es geschaffen wurde und welche Sonderbefugnisse die Polizei dort hat. Unsere IFG-Anfrage wurde zweimal abgeleht, jetzt klagen wir. Rechtsstreits sind zwar teuer, aber manchmal nötig, um gesellschaftlich-politische Fragen grundsätzlich und rechtlich zu entscheiden.

das Video zur Klage >

Bitte helft uns mit Eurer Spende, auch wenn es nur zehn Euro sind.

FIfF zur Kooperation der Hochschule Bremen mit der Bundeswehr

Brief von Ralf E. Streibl zur Bundeswehr Kooperation

Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) protestiert gegen die jüngst beschlossene Kooperation der Hochschule Bremen mit der Bundeswehr im dualen Frauenstudiengang Informatik und erklärt sich solidarisch mit seinem Beiratsmitglied Ralf E. Streibl, der seine Lehrtätigkeit im Rahmen des Frauenstudiengangs wegen dieser Kooperation einstellen wird. Unter der Adresse http://www.kramschubla.de/hsb ist sein offener Brief an die Rektorin der Hochschule Bremen zu finden. 

 Ganze Pressemitteilung >

Urteil zum BKA-Gesetz: Die Grenzen des Staatstrojaners

Platz der Grundrechte, KarlsruheNach mehrjähriger Verzögerung nahm das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) heute das BKA-Gesetz (BKAG) aus dem Jahr 2008 auseinander und erklärte es in Teilen für verfassungswidrig. Abermals wurde damit eines der vielen Überwachungsgesetze der vergangenen Legislaturperioden eingefangen.
 
Gemeinsame Erklärung des Chaos Computer Clubs (CCC e. V.) und des Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF e. V.)



Appell zum Verzicht auf Cyber-Waffen

… die Kampagne geht weiter – Unterzeichnen Sie!

... und nicht mehr ganz so aktuelles

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FIfF-Kommunikation 4/2016
Zeitschrift für Informatik und Gesellschaft

Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft:
wer kontrolliert wen?

#manandmachine

Datenschutz
Crowdworking

Pressemitteilung >

Erschienen:Titelbild

FIfF-Kommunikation
Zeitschrift für Informatik und Gesellschaft
Ausgabe 3/2016

Transhumanismus und Gender

Weitere Themen:
BigBrotherAwards 2016
FIfF-Konferenz 2016
Landesinformationsfreiheitsgesetz Baden Württemberg

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Jahr 1 nach Snowden

 

Das befreundete Projekt "Jahr 1 nach Snowden" unternahm im Wintersemester 2014/15 als studentische Initiative den Versuch, die globale Überwachungsaffäre unter sowohl theoretischen Perspektiven zu untersuchen als auch in Praxisveranstaltungen Möglichkeiten anzubieten, das eigene Arbeiten mit digitalen Medien im Hinblick auf anlasslose Massenüberwachung durch Politik und Wirtschaft hin anzupassen. Der Sammelband der Initiative mit sämtlichen Veranstaltungsdokumenten findet sich in einem öffentlichen Moodle-Kurs der HU-Berlin

Daten Verschlüsseln einfach erklärt

TruecryptDer vierte Erklärfilm von Alexander Lehmann beschreibt, wie man Dateien verschlüsselt, so dass man sie ohne Sorge per Mail verschicken und – wenn es sein muss – sogar auf unsicheren Onlinespeichern ablegen kann. (Vimeo, YouTube, Download)

Anonym Surfen einfach erklärt

Anonym Surfen einfach erklärtDer dritte von fünf Erklärfilmen von Alexander Lehmann zum Thema Verschlüsselung erklärt, wie das Anonymisierungsnetzwerk Tor funktioniert. (Vimeo, YouTube, Download). Dieser Clip ist nicht nur schön anzusehen, gewitzt und lehrreich sondern auch noch technisch korrekt. Eine solche Kombination trifft man nicht oft, daher vielen Dank für dieses Filmchen.

Sicher Surfen einfach erklärt

Sicher Surfen Einfach ErklärtDer zweite von fünf Erklärfilmen von Alexander Lehmann zum Thema Verschlüsselung erklärt wie HTTPs beim Surfen schützt. (Vimeo, YouTube, Download)

Passwörter einfach erklärt


Passwörter

Alexander Lehmann hat den ersten von fünf kurzen Filmen zum Thema "Verschlüsselung" veröffentlicht. Diesen kann man sich u.a. bei vimeo ansehen.

FK 1/2016 Cover

Erschienen:

FIfF-Kommunikation
Zeitschrift für Informatik und Gesellschaft
Ausgabe 1/2016

Kommerzialisierung des Sozialen:
Markt und Macht im Zeitalter
digitaler Kompletterfassung

Kryptologie & Krieg
Selbstbestimmt war gestern?
Ausgeglichen oder ausgepowert?

FK 4/2015 Cover

Erschienen:

 

FIfF-Kommunikation 4-2015

Schwerpunkte: "Cybercrime" und  "Kunstprojekt 11 TAGE"

Flüchtlinge im Netz
FIfFKon 2015
FIfF-Studienpreis


Buchtitel 30 Jahre FIfF

Gesellschaftliche Verantwortung in der digital vernetzten Welt

Peter Bittner, Stefan Hügel, Hans-Jörg Kreowski, Dietrich Meyer-Ebrecht, Britta Schinzel (Hg.)

Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. (FIfF) setzt sich seit 30 Jahren mit den Wechselwirkungen von Informatik und Gesellschaft auseinander. Dieser Jubiläumsband mit einer Reihe von Beiträgen bekannter Autorinnen und Autoren lässt ein Spektrum aktueller und brisanter Themen Revue passieren, das von Überwachung und Datenschutz über Rüstung und Informatik, Informatik und Gender, Verantwortung und Fairness im informatischen Handeln bis hin zum kreativen Arbeiten und zu immateriellen Gütern reicht.

 

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